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Fünf Minuten mit ... #2


Vor kurzem ging ich im Internet auf Streifzug nach interessanter Lektüre und fand eine Autorin, die zwei wunderbare Bücher geschrieben hat. Ich bin sozialpädogischer Assistentin und habe lange Zeit in einer Tagesbildungsstätte für körperlich- und geistigbehinderte Menschen gearbeitet und schätze daher Autoren, die ernstere Themen angehen und Bücher darüber schreiben (gewecktes Interesse durch ihren zweiten Roman). Kirsten Marohns Debütroman 'Lappalie' handelt von einer Frau, die von ihrem Schwiegervater vergewaltigt wurde. Und auch Kirstens zweiter Roman 'Bunte Fische' hat einen ernsten Hintergrund - Maya wird nach einem verpatzten Selbstmordversuch aus der Psychatrie entlassen und lernt den geistig behinderten Lars kennen. Beide Geschichten haben es mir schon allein durch die Kurzbeschreibung angetan und dann wollte ich mehr über die Frau wissen, die diese Bücher schrieb. 

Und deshalb möchte ich euch heute diese wundervolle Autorin und ihre Bücher einmal vorstellen :)
Eine ausführliche Rezension ihres Buches 'Lappalie' folgt später, denn Kirsten Marohn war so freundlich und hat mir ein Exemplar ihres Werkes zur Rezension bereitgestellt, freue mich schon sehr auf die Ankunft - dafür noch einmal ein großes Dankeschön an Kirsten :) Vielen lieben Dank.


Kirsten Marohn

Kirsten Marohn, Jahrgang 1972, wuchs in einer Kleinstadt in Niedersachsen auf und arbeitete in diversen Jobs. Seit 1997 lebt die Autorin mit ihrem Mann, einem stetig wachsenden Haufen an Stofftieren, CDs und DVDs in Düsseldorf und weigert sich seitdem, der "schönsten Stadt der Welt" den Rücken zu kehren. Mehr zu Kirsten findet ihr hier (ihre beiden Werke führen euch direkt zu einer Leseprobe):

[Fünf Minuten mit Kirsten Marohn] 


Was hat dich dazu veranlasst einen Roman zu schreiben? Wolltest du schon immer Bücher schreiben oder kam es eines Tages plötzlich über dich? 
Ich hatte schon immer Kurzgeschichten im Kopf, manchmal nur einzelne Bildfragmente, die immer wieder kamen und sich hier und da zu Geschichten zusammenfügten. Der Gedanke, daraus ein Buch zu machen, kam erst später. Noch viel später kam die Idee, diese Bücher auch zu veröffentlichen.


Eine meiner Lieblingsfragen, wenn ich an meinen unordentlichen Schreibtisch voller Zettel und Post-its denke, ist: wie sieht dein Arbeitsplatz aus bzw. wo arbeitest du am liebsten? 
Ich arbeite am liebsten im Schlafzimmer unter meinem Hochbett. Dort steht ein alter, ziemlich zerkratzer Schreibtisch und eine ausgediente Couch. Unter dem Hochbett zu schreiben, ist ein wenig, als befände man sich in einer Höhle, in einem Art Kokon oder in einer Kajüte. Ich brauche in erster Linie Ruhe, und die finde ich dort. Außerdem befindet sich dort auch mein Bücherregal mit vielen liebegewonnen Souvenirs und Lesezeichen, die bunt verteilt im Regal stehen. Ein Blick in dieses bunte Durcheinander hilft mir beim Abschalten. Danach fühle ich mich rasch wieder ausgeruht. 

Hast du eine/n LieblingsautorIn? Hat dich sein/ihre Schreibstil oder die Geschichten inspiriert? Oder liest du in einem ganz anderen Genre als du selbst schreibst?

Ich lese tatsächlich ein ganz anderes Genre, als ich schreibe. Ich bin mit Stephen King Büchern aufgewachsen und mich hat immer dieser detaillierte, sehr lebensnahe Schreibstil interessiert, der sich meilenweit entfernt befindet von jeglichem intellektuellen Anspruch, dafür aber den Menschen auf die Finger schaut und ihren Alltag detailgetreu widergibt. Einen Wiedererkennungswert zu schaffen, finde ich sowohl als Leser als auch als Autor wichtig. Wenn ich mich mit einer Geschichte oder einem Charakter identifizieren kann, folge ich ihr/ihm überall hin - in die Hölle und wieder zurück! Ich lese generell Querbeet, die forensischen Gerichtsthriller von Kathy Reichs stehen bei mir ebenso im Regal wie alte Stephen King Romane neben der Lycidas-Triologie von Christoph Marzi oder die Schnäppchenjäger Romane von Sophie Kinsella. Der Karawanen Zyklus von Jennifer Roberson ist mein momentaner Liebling aus dem Fantasy Bereich. Ich kann kaum erwarten, bis der dritte Roman dieses Zyklus erscheint!


Würde dich eventuell auch ein anderes Genre reizen z.B historische Romane? Und in welchem Genre könntest du nicht so richtig warm werden? Ich kenne das z.B vom Lesen – ich lese nicht ganz so gerne Fantasy Romane, weil ich die fiktiven Welten nicht mag. Ich habe es lieber realistisch, es muss greifbar sein. Wie sieht es da bei dir aus? 
Du hast es beim Namen genannt: Historische Romane lese ich selten, ähnlich ergeht es mir mit Krimis. Fantasy Romane mag ich nur, wenn sie nicht zu abstrakt daher kommen, ich mag die Gestaltwandler Serien nicht und mit Vampir Romanen kann man mich auch jagen ;o) Generell gibt es aber kein Genre, von dem ich von Anfang an sagen würde, ich lese es nicht. Es kommt immer auf die Leseprobe an - ist die gut, verschlägt es mich auch schon mal in ein artfremdes Genre. Die ersten drei Romane von Nalini Singhs Gestaltwandler Serie finde ich zum Beispiel sehr gut, danach hat sich leider alles wiederholt, was schade ist. Aber wie schon erwähnt: Ich finde Abwechslung sehr schön! Das gilt jedoch nur fürs Lesen. Mein eigenes Genre, in dem ich mich als Autorin bewege, muss immer der erzählende Roman sein, der im Hier und Jetzt spielt und sich mit dem Beziehungsgeflecht der Geschlechter beschäftigt. Das Wechselspiel zwischen Mann und Frau, generell der gesprochene und auch gerne der gedachte, oftmals bei mir in kursiver Schrift gehaltene, Dialog, der gerne schlagfertig daher kommt - all das macht meinen Schreibstil aus. Es hat eine Weile gedauert, bis ich zu diesem Stil gefunden habe, aber jetzt fühle ich mich dort sehr wohl und weiß, dass diese meine eigene kleine Welt ist.



Wie sieht deine berufliche Laufbahn aus? Was hast du gemacht – Ausbildung, Lehre, Studium? Und in wieweit hat dich deine Arbeit beim Schreiben beeinflusst? 
Ich habe die klassische Büroausbildung absolviert, danach aber in diversen Jobs gearbeitet, von der Briefträgerin bis hin zur Verkäuferin im Lebensmitteleinzelhandel. Momentan arbeite ich in der Verwaltung und fühle mich dort sehr gut aufgehoben. Generell muss ich sagen, kann ich nur an einem Roman arbeiten, wenn die Arbeit mir nicht zu viel abverlangt. Bei einem Job, in dem man sich nicht wohl fühlt oder der einen psychisch oder physisch auslaugt, ist eher hinderlich, wenn man nach der Arbeit noch kreativ sein möchte. Der Job zählt für mich zum Alltag, und der Alltag inspiriert mich immer wieder zu einer neuen Geschichte. In meinem Debütroman "Lappalie" arbeitet die Hauptfigur Jasmin in einem Bio-Supermarkt, das ist eine Arbeit, die ich aus meiner Zeit als Verkäuferin gut kenne, außerdem ist der Bio-Supermarkt ein Laden, in dem ich sehr gerne einkaufe!



Wie viel von dir selbst steckt in deinen Protagonisten? Ähneln sie dir vom Charakter – habt ihr die selben Stärken oder Schwächen?
Ein Teil von mir steckt sicherlich in jedem Charakter. Bei dem einen mehr, beim anderen weniger. Generell muss ich jedoch sagen, ist alles reine Fiktion. Ich gehöre definitiv nicht zu den Autoren, die ihre Inspirationen für ihre Charaktere von lebenden Menschen ableiten. Das macht das Ausarbeiten von bösen Charakteren sehr viel einfacher - ich muss dann keine Rohrbomben vom Nachbarn in meinem Briefkasten befürchten...


Wieso hast du für deinen Debütroman so ein ernstes Thema gewählt? Viele schreiben ja doch eher unterhaltsame Romane, die nicht so nachklingen. War es schwer für dich dieses Thema zu behandeln? 

Auch in deinem zweiten Roman 'Bunte Fische' geht es um ein ernsteres Thema. Ich persönlich finde es gut, ich lese sehr gerne Bücher mit Tiefgang – auf dem Buchmarkt tummeln sich so viele Romane und da finde ich, dass solche Bücher herausstechen. Was zeichnet deine Bücher aus – warum so ernste Themen? 

Das ist witzig, dass du das erwähnst, denn mein nächster Roman wird deutlich leichter und unterhaltsamer sein. "Lappalie" und "Bunte Fische" waren reine Herzensangelegenheiten. Man hört in den Nachrichten oft von schlimmen Schicksalen, aber man erfährt selten, was aus ihnen wird. Wie lebt man mit einer Vergewaltigung auch 12 Jahre danach, welche Auswirkung hat so etwas auf dein Leben - all das interessierte mich. "Lappalie" ist jedoch kein Buch über ein Tabuthema oder ein Trauma-Bewältigungs-Roman. Die Vergewaltigung ist lediglich ein Motiv. Ich glaube, viele Menschen haben in ihrem Leben Schlimmes durchgemacht und nicht immer gute Erfahrungen gemacht. Wie ergeht es diesen Menschen und wie sehr behindert sie ihre Vergangenheit beim Aufbau der Zukunft und dem Erleben der Gegenwart? Eröffnet sich einem eine neue Beziehung zu einem neuen Menschen, schleppt man diesen Ballast der Vergangenheit mit sich, das ist wie ein Rucksack, der manchmal sehr schwer wiegen kann. Keiner von uns lebt ohne diesen Ballast, die Kunst ist es, diesem Ballast nicht zu viel Raum zu geben, damit er das zarte, aufkeimende Pflänzlein einer neuen Beziehung nicht erdrückt. Das kann man auch auf meinen zweiten Roman "Bunte Fische" beziehen. Auch hier trägt Maja, die frisch aus der Psychiatrie entlassen wird, weil sie einen Selbstmordversuch hinter sich hat, ihren Ballast der Vergangenheit mit sich herum. Als sie dann den geistig behinderten Lars kennenlernt, eröffnet sich ihr eine ganz neue Welt und sie merkt schnell, dass sie nicht die Einzige ist, die Probleme hat. Ich hatte die Geschichten schon so lange im Kopf  und es war einfach an der Zeit, sie frei zu lassen. Ich glaube, es gibt immer mal eine Zeit, wo man etwas Ernsthafteres schreiben möchte, was einen emotional sehr berührt. Ich habe jedoch festgestellt, dass etwas Leichteres zu schreiben, nicht so einfach ist, wie man sich das denkt. Die Dinge einfach ausschauen zu lassen, erfordert enorme Arbeit. Aber ich genieße es sehr, nach all dem emotionalen Tiefgang der ersten beiden Romanen, jetzt eine leichtere Gangart einzuschlagen. Die neue Geschichte hat ein flottes Tempo und die Dialoge sind schlagfertig und witzig. Es gibt einiges zu entdecken und natürlich ist da wieder die Liebe, die Triebfeder, die einzig Wahre überhaupt. 


Viele kennen es – die Schreibblockaden. Hast du als Autorin auch schon einmal Bekanntschaft mit diesen 'Knoten' im Kopf gemacht? Wenn ja, was tust du dagegen? 
Ich kenne dieses Problem eigentlich kaum. Ich hatte früher eine strenge Routine, wie viel ich pro Tag an Seiten, bzw. an Zeilen schaffen wollte. Seit ich das lockerer sehe und nur noch schreibe, wenn mir danach ist, habe ich keinerlei Probleme mehr mit Schreibblockaden. Sollte es dennoch mal dazu kommen, lasse ich die Arbeit komplett ruhen und widme mich Dingen wie Gartenarbeit, einen schönen Film anschauen, ins Kino gehen etc. Dinge, bei denen ich den Kopf abschalten und mich unterhalten lassen kann oder wo ich körperlich aktiv werden muss, wie die Gartenarbeit - all das ist bei mir gut geeignet, für frischen Wind zu sorgen. Mit der Kreativität ist das so eine Sache. Man kann sie nicht erzwingen. Es ist eine Muse, der man Zeit geben muss sich zu entfalten. Wenn gar nichts mehr hilft, arbeite ich auch schon mal an einem nicht vollendeten Malen-nach-Zahlen Bild. Es ist ein Irrglaube, dass kreative Dinge unglaublich anspruchsvoll sein können. Manchmal sind es einfach die kleinen Dinge, die uns wieder erden. Und ein Malen-nach-Zahlen Bild eignet sich dafür ganz hervorragend. ;o)



Wie hast du dich gefühlt, als du dein erstes Buch in den Händen gehalten hast?  

Ich glaube, das erste Buch ist für jeden Autor etwas ganz besonderes, ein beinahe heilig anmutender Moment. Der jedoch allzu schnell zwischen den Fingern zerrinnt, spätestens dann, wenn man ins Buch hineinschaut und ins Grübeln gerät, ob man nicht doch das eine oder andere Kapitel anders hätte gestalten können... Das Gute am Veröffentlichungsprozess ist die Tatsache, dass man die Geschichte zu Ende bringen muss und nach dem Druck nichts mehr geändert werden kann. Irgendwann muss man sich festlegen, irgendwann muss man einen Schluss finden und irgendwann will eine Geschichte einfach hinaus in die Welt. Das Wichtigste für mich ist, dass ich nicht den Spaß am Schreiben verliere, die Leidenschaft muss da sein. Sollte irgendwann mal der Zeitpunkt kommen, wo diese Leidenschaft im nüchternen Prozess des Veröffentlichens verloren geht, wäre das für mich der Moment, einen Schritt zurück zu treten und das Ganze aus der Distanz zu betrachten. Geld ist nicht alles, einen Verlag zu finden ist nicht alles - wichtiger ist das persönliche Erleben, wenn man sich auf die aufregende und manchmal abenteuerliche Reise begibt, in den Entstehungsprozess einer Geschichte einzutauchen.


Schreibst du zur Zeit an einem neuen Buch bzw. sind schon ein paar Ideen da? Du hast ja ein ganz schönes Tempo vorgelegt – 2 Romane in 2 Jahren. Oder machst du gerade eine kleine schriftstellerische Pause? 
Ich habe die ersten beiden Romane sehr schnell herausgebracht - jedes Jahr ein Roman. Ich will es bei dem neuen Roman bewusst langsamer angehen lassen. Ich genieße momentan einfach die Phase, in der sich alles still entfaltet. Der neue Roman ist, wie bereits erwähnt, etwas leichter und birgt viele humorvolle Passagen. Die Hauptakteurin ist ein leicht chaotischer, aber sehr liebenswerter Charakter, die mitten in einer Scheidung steckt und während dieser emotional verwirrenden Zeit einen neuen Mann kennenlernt. Im Gegensatz zu den ersten beiden Romanen spielt diese Geschichte dieses Mal nicht in Düsseldorf, meiner geliebten Heimatstadt, sondern an vielen verschiedenen Orten. Der neue Roman wird den Leser von Köln nach Manhattan führen und wieder zurück. Ähnlich turbulent ist die Geschichte und der Seelenzustand der Protagonistin. Natürlich ist es wieder eine Liebesgeschichte. Es ist immer das Thema Liebe, das mich reizt, egal, ob es das vertraute Miteinander langjähriger Partner ist oder die aufregende Zeit der ersten Begegnung. Was wären wir ohne Liebe?

Und nun vielleicht noch ein paar Fragen zu dir. Was machst du, wenn du nicht schreibst? Was sind deine 'Hobbys' – was macht dir Freude? 
Ich liebe Filme jeglicher Art, ich habe eine riesige DVD Sammlung und gehe für mein Leben gerne ins Kino. Ob Harry Potter, Terminator, Matrix, Herr der Ringe oder romantische Komödien - kein Genre ist vor mir sicher. Die abgeschiedene Stille und die Dunkelheit eines Kinosaals gehören zu den letzten Refugien, wo man Ruhe finden kann in dieser hektischen Zeit. Deswegen liebe ich es auch, auf Konzerte zu gehen: Das Licht geht aus und für zwei oder drei Stunden betritt man eine andere Dimension. U2, Bruce Springsteen, oder auch BAP verstehen es ganz meisterhaft, ihre Zuhörer an einen magischen Ort zu entführen. So oft ich kann, nehme ich an diesen "Exkursionen" teil. Daneben bin ich gerade dabei, meine CD Sammlung an Soundtracks aufzufrischen. Ich höre viel Musik, in erster Linie Rock- und Countrymusik, aber auch viel Querbeet.

Wie verbringst du am liebsten Tage mit Schmuddelwetter :) ? Eingekuschelt oder lieber aktiv? 
Ich wünschte, ich könnte jetzt sagen: "Natürlich bin ich aktiv, und gehe jeden zweiten Tag ins Fitnessstudio und bei Wind und Wetter ist keine Regenpfütze vor mir sicher.“ Die Realität sieht allerdings anders aus: Als bekennender Filmfreak findet sich immer ein Juwel, das bei Regenwetter angeschaut werden muss. Der Ruf der Couch ist einfach zu stark! Ich nutze allerdings jeden Tag meine dreißigminütige Mittagspause, um an die frische Luft und spazieren zu gehen. Wo es geht, nehme ich die Treppe statt den Aufzug, gehe lieber zu Fuß als mit dem Auto und bewege mich generell, wo ich es irgendwie einbauen kann.


Vielen lieben Dank, dass du dir die Zeit für die Beantwortung meiner Fragen genommen hast :) 
ICH habe zu danken - ich hoffe, es strahlt etwas von dem "sexy Glanz" deiner Seite auf meine Bücher ab.
Ich sage DANKE! und wünsche allen Lesern einen guten Start in den Frühling!


Kommentare

  1. Ein schönes Interview! ich mochte "Lappalie" sehr gerne!

    Hab dich mit Schokolade beschenkt:
    http://bluenaversum.blogspot.com/2011/03/blog-aktion-schokolade-fur-japan.html

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  2. Das war auch ein "sexy Interview". *g* Aber auf jeden Fall informativ!

    Und in einem anderen Kontext: Ich war ein braves Hündchen und reiche mal das Stöckchen weiter, falls da Interesse besteht. ^^

    http://schmuddelecke.blogspot.com/2011/03/stockchen-leseroutine.html

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