Donnerstag, 26. Juli 2012

Fünf Minuten mit ... # 9


Hallo ihr Lieben,

in Sachen Autoreninterviews war ich mal wieder fleißig :) Ich war ja so begeistert von Antje Wagners Roman 'Schattengesicht' - wer sich nicht mehr erinnert, schaue hier :D

Und da hab ich mir gedacht, frag ich die gute Antje mal ein bisschen aus. Natürlich war sie auch so freundlich und hat sich allen Fragen gestellt ^^ Und das ganze so sympathisch und ausführlich, wunderbar.
Ich will euch dann auch gar nicht länger auf die Folter spannen. Lernen wir Antje Wagner gemeinsam ein bisschen besser kennen :)

 [Fünf Minuten mit Antje Wagner]

Lutz Edelhoff


Liebe Antje, neben dem Schreiben bist du ja auch noch als Sprecherin für verschiedene Projekte tätig. Was macht dir persönlich mehr Spaß oder hat alles seine guten und schlechten Seiten?
In beiden Berufen wird Wert auf die Wirkung von Sprache gelegt. Ich denke, das ist es auch, was mir beim Sprechen so viel Freude bereitet. =)
Ich hab noch im Studium angefangen, als Sprecherin zu arbeiten, hatte einen Job im Bildungsfernsehen und hab dort das Sprechen „gelernt“. Dann kamen so nach und nach die nächsten Jobs. Damals wusste ich noch nicht, dass ich mal Schriftstellerin werden würde. Jetzt bin ich wahnsinnig froh, dass ich Sprechen gelernt habe, denn es ist sehr wichtig in meiner Arbeit: Ich bin viel unterwegs, weil ich von Schulen, Festivals oder Buchläden zu Lesungen eingeladen werde und dann öffentlich und vor viel Publikum lesen muss. Es ist gut, wenn man weiß, wie es geht. *g*

Ich muss gestehen, dass ich total angetan von deinem Schreibstil und deiner Art zu schreiben war. Auch deine Wortwahl fand ich bezaubernd, nicht so 08/15. Leider fehlen mir zum Beschreiben die richtigen Wort :) Gerade bei Jugendbüchern habe ich oft das Problem, dass diese sehr ‚einfach‘ geschrieben sind. Ist dir bewusst, dass du deine Büchern mit ganz anderen Worten beschreibst, als deine Kollegen?
Es freut mich total, dass du es so empfindest. Mir selbst ist es sehr wichtig, eine „originelle“ Sprache, damit meine ich etwas „Eigenes“, und einen soghaften Erzählton zu entwickeln – egal, ob ich für Erwachsene oder für Jugendliche schreibe. Originalität in Denken und Sprechen ist ja ein literarisches Merkmal. Es gibt nicht nur in der Jugendliteratur viele AutorInnen, die darauf verzichten, sondern auch in der Erwachsenenliteratur. Es ist also nicht so sehr der Unterschied zwischen Jugend- und Erwachsenenbüchern als vielmehr der Unterschied zwischen puren Unterhaltungsbüchern (deren Fokus quasi ausschließlich auf dem Plot liegt) und Büchern mit einem literarischen Mehrwert (die sich neben dem Plot eben auch auf die Sprache, Symbolisierung/Verschlüsselung, Erzähldichte etc. konzentrieren). Viele Bücher, die sich viel und gut verkaufen, tun das nicht deshalb, weil sie möglichst originell oder gut geschrieben sind, sondern weil sie anderen ihrer Art möglichst ähneln. (Stichwort Imitation und Klischees.) Viele LeserInnen fühlen sich in so einem Klischee-Denk- und Sprachkosmos erst einmal wohl, weil alles nach einem bestimmten, vertrauten Schema abläuft. Du musst dir das so vorstellen: Wenn du nachts in deiner Wohnung aufstehst und plötzlich fällt der Strom aus, kannst du dich gut orientieren, weil du weißt, wo alles steht. Wenn die Dinge aber über Nacht anfangen zu wandern und ungewohnte Formen annehmen, sind wir verunsichert, weil jeder Schritt eine Überraschung ist.
In Büchern, die Wert auf Originalität im Denken und Sprechen legen, werden wir LeserInnen erst einmal überrascht – wir bekommen eben etwas, was wir so noch nicht (oder nicht so oft) gelesen haben, wir müssen uns darauf einlassen, aber nicht selten werden wir eben mit einem äußerst besonderen Leseerlebnis belohnt. Das Buch macht uns wach und aufmerksam und beschert uns Aha-Erlebnisse, weil wir eben nicht wissen, „wie und wo die Möbel stehen“.


Dein Buch ‚Schattengesicht‘ war für mich mal etwas ganz Neues. Die Art der Erzählung, aber auch die Geschichte an sich. Gab es Momente in der Entstehung des Buches, die dir besonders schwer gefallen sind?
Es ist mein kürzester Roman, der aber am längsten von all meinen Büchern gedauert hat: sechs Jahre!
Der Witz ist: Er hat so lange dauern müssen, UM so kurz zu werden. Das Buch war mal mehr als doppelt so lang. Ich wollte aber nicht so viel wie möglich sagen, sondern so wenig wie nötig. Wenn man sich als Schriftstellerin zwingt, auf kleinstem Raum möglichst intensiv zu arbeiten, wird man gut. Dann zwingt man sich nämlich dazu, präzise zu werden. Wenn du dir sagst: Ich hab nur drei Sätze, um auszudrücken, dass die Hauptperson sich so und so fühlt und nicht drei oder dreißig Seiten, dann zwingt dich das, die richtigen Worte zu suchen und zu finden und nicht lauter Füllsel und Dämmmaterial anzuhäufen. DU formst deine Sprache. Irgendwann trifft sie wie ein exakt gesetzter Schnitt. Das interessiert mich.
Und dann interessieren mich neben der Sprache auch immer ungewöhnliche Erzählformen, d.h. die Art und Weise der Dramaturgie. Ich hatte das Buch eigentlich nach zwei Jahren fertig. Aber irgendwas stimmte nicht. Ich hab das genau gespürt: Es fehlte an etwas. Es war spannend, ja, es hatte eine gute Sprache, ja, die Story war ungewöhnlich, ja – trotzdem fehlte was. Es war mir immer noch nicht „atemberaubend“ genug.
Ich hab dann erst mal das Beste gemacht, was man mit einem Buch in so einem Fall machen kann: Ich hab es liegen lassen.
Nun – ich hab es nicht geahnt, aber aus der kurzen „Pause“ wurden sage und schreibe vier Jahre, und ich dachte schon, ich verliere es, es stirbt mir einfach weg, aber dann hatte ich über Nacht plötzlich die Offenbarung. Ich wusste auf einmal, woran es lag: Es war die Dramaturgie. Ich hatte das Buch chronologisch geschrieben, mit einigen Rückblenden, das Übliche eben. Der Witz an diesen Psychothriller ist aber, dass da ein Geheimnis in der Vergangenheit der Hauptfiguren liegt, und dass ich, wenn ich davon erzählte, quasi immer in einer Rückblende herumstochern musste. Rückblenden haben es aber an sich, die Leserin auf Distanz zu setzen. Sie passieren nie „jetzt“, sondern sind bereits Vergangenheit und damit weit weg vom unmittelbaren Gefühl. Eine Überraschung, die in so einer Vergangenheit liegt, kann also niemals „richtig“ wirken, es sei denn, sie würde „jetzt“ geschehen. Wie aber kriegt man es hin, etwas Vergangenes so zu erzählen, als passiert es jetzt, in diesem Augenblick, unmittelbar neben dir?
Meine Offenbarung kam aus dem Film. Ich stellte mir vor, mein Plot wäre eine Filmrolle. Wenn ich die Filmrolle „falschrum“ einlegen würde, würden wir eine ganz verrückte Erzählweise erleben: Wir würden den Film rückwärts sehen! Wir würden mit der letzten Szene beginnen und uns langsam voranbewegen, bis wir vorn ankommen, bei der allerersten Szene, die eigentlich in der Vergangenheit ist, und wo das Geheimnis verborgen ist. Wenn ich tatsächlich so erzählen könnte – hab ich mir gesagt – dann würde etwas sehr Ungewöhnliches passieren: Ich könnte auf „Rückblenden“ völlig verzichten, weil ich das Vergangene so erzählen kann, als passiert es jetzt. Ich erzähle chronologisch, nur eben andersrum.
Gesagt getan. Ich nahm mir das Material vor, ordnete alles um, warf mehr als die Hälfte raus und konnte so arbeiten, wie ich es am liebsten tue: dass ich das Geheimnis erst im allerletzten Satz des Buchs enthülle.
Das Spannende ist dann immer: Wie kommt so ein Buch bei den LeserInnen an? Ein Buch, das nicht mit vertrauten Formen arbeitet? Das von der Leserin Aufmerksamkeit verlangt, aktives „Mitmachen“? Ich hatte Glück. Der Thriller wurde von den „Schwulen Buchläden Deutschlands“ zum „Krimi des Jahres“ gewählt, und jetzt im Juni ist er „Jugendbuch des Monats“ bei Ö1/ORF geworden.
Für uns AutorInnen, die es „wagen“, einmal etwas anderes als „nur“ Plot zu machen, uns eben auch die Sprache und die Erzählweise vornehmen – ist so etwas sehr wichtig. Wir gehen damit nämlich ein Risiko ein. Indem wir etwas anderes als das Vertraute machen, zielen wir auf die Überraschung des Lesers und der Leserin. Da diese Überraschung aber eben nicht im Plot liegt (wie gewöhnlich), sondern in der Machart, geschieht es oft, dass die LeserInnen keine Lust haben, auch nur einen zweiten Blick zu investieren. Sie gehen. Die, die bleiben, werden aber nicht selten sehr angenehm überrascht. Und die versuchen wir anzusprechen und natürlich die anderen zu verführen. =)   
Wir riskieren also LeserInnen, d.h. schlicht gesagt KäuferInnen, indem wir versuchen mal etwas Neues zu machen und nicht auf ausgetretenen Pfaden gehen. Das ist also ganz banal gesagt, immer auch ein finanzielles Risiko, etwas Außergewöhnliches zu schreiben, denn nichts verkauft sich sicherer als das Klischee. Aber das Klischee ist eben Fast Food fürs Hirn – leere Kalorien.

Was gefällt dir persönlich an deinem Buch ‚Schattengesicht‘?
Dass es keine ausgelutschte und abgenutzte Sprache benutzt. Die Arbeit am Sprachmaterial ist im Grunde die allerschwerste Arbeit und die, die die meiste Zeit in Anspruch nimmt. Nirgends kann man es sich als AutorIn einfacher machen. Es ist furchtbar leicht, Phrasen zu benutzen, die wir schon hundert Mal gelesen und gehört haben, aber sehr schwer, eigene, unvertraute Bilder zu entwickeln, indem man sich innerlich voll und ganz auf die Szene einlässt. Es ist deshalb schwer, weil es uns AutorInnen zwingt, „voll einzusteigen“, während man, wenn man nur Phrasen benutzt, immer draußen bleiben kann. Man muss nicht fühlen und innerlich entwickeln, was man da schreibt – es gibt ja schon eine Phrase dafür. Wenn man aber ein eigenes Bild für das Grauen oder die Angst oder die Einsamkeit finden will, muss man dieses Grauen, die Angst und die Einsamkeit durch sich hindurchlaufen lassen, man muss sie s p ü r e n, denn erst dann entsteht ein Bild, das mit dir selbst zu tun hat, ein Bild, das nicht imitiert ist, ein ureigenes Bild für dieses spezielle Gefühl. Das ist nicht nur hirnmäßig anstrengend, sondern auch emotional. Interessanterweise schreiben AutorInnen, die mit literarischem Mehrwert schreiben, auch nicht so viel und so schnell. Es hat meiner Meinung nach genau damit zu tun. So zu arbeiten, kostet Zeit. Und Kraft. Aber – es lohnt sich in meinen Augen. Es entsteht eben etwas anderes als Fast Food.

Beschreibe dein Buch für einen Unbekannten in nur einem Satz. :)
Die Frage ist, ob ich beschreiben oder zum Lesen verführen soll. :) Beim Beschreiben müsste ich spoilern, und das würde ich nur ungern. Wenn ich allerdings zum Lesen verführen darf (und das Geheimnis noch Geheimnis sein lassen darf), würde ich lieber eine Rezensentin zu Wort kommen lassen, die dazu schrieb: Dieser Thriller macht mit literarischen Mitteln Ähnliches, wie es die Filme 'The Village' oder 'The Sixth Sense' mit filmischen Mitteln tun.

Wird es von dir demnächst etwas Neues geben? Gibt es ein Thema oder ein Genre, welches dich reizt. Etwas worüber du mal gerne schreiben würdest?
Nach UNLAND war SCHATTENGESICHT mein zweites All-Age-Buch. Ich werde Anfang September meinen neuesten All-Age-Roman draußen haben: VAKUUM. Ein Roman, in dem von einem Moment auf den anderen die Zeit stehenbleibt und alle Menschen verschwinden. Bis auf fünf. Fünf Jugendliche, die aus unerfindlichen Gründen die Katastrophe überlebt haben und vor einem Nebel flüchten müssen, der urplötzlich aus dem Boden steigt und nichts Gutes mit sich bringt ...

Vielleicht noch ein bisschen was zu deinem Arbeitsalltag – wie schaut ein normaler Tag für dich aus? Wie läuft der Arbeitstag einer Autorin ab?
Das ist von AutorIn zu AutorIn und von Zeit zu Zeit verschieden. Ich kenne KollegInnen, die sich wirklich täglich von acht bis vier hinsetzen und schreiben. Sehr diszipliniert! *g*
Bei mir ist das ganz verschieden. Meist arbeite ich abends und nachts, weil mich dann nichts mehr ablenkt. In Spitzenzeiten – das ist meist dann, wenn der Abgabetermin immer näher rückt – arbeite ich ununterbrochen bis zu 15 Stunden am Tag. Gruselig. Danach bin ich dann ein blasses Gespenst und reif für die Insel. Aber das Buch ist fertig! :-D

Gibt es auch mal Momente, an denen du keine Lust/Elan hast? Die Momente kennt ja eigentlich jeder. Hast du dann gewisse Tipps und Tricks, wieder einen kühlen Kopf zu bekommen?
Klar hab ich auch manchmal keine Lust. Manchmal bin ich aber auch einfach nur „leergeschrieben“. Das passiert v.a. dann, wenn man gerade ein Buch beendet hat. Die Endphase eines Buchs ist wie gesagt stets eine extrem angespannte Zeit – fast alle AutorInnen sitzen dann extrem lange am Schreibtisch, schieben Nachtschichten ein und kommen kaum mehr zu Schlaf geschweige denn zu Freizeit. Wenn dann plötzlich so eine Extremphase beendet ist und das Buch dann in Druck geht, fallen die meisten (ich auch) in eine Art Loch. Man hat das Gefühl, man kann nichts mehr schreiben, nie mehr. Und kommt dann das Buch raus, staunt man selber, dass man das alles geschrieben haben soll - unfassbar!
Dann ist es gut, sich diese Pause, die das Hirn offenbar von einem erzwingt, auch zu akzeptieren. Sich auch mal zurückzulehnen und erst mal nichts zu produzieren. Es heißt ja nicht, dass wir nicht mehr arbeiten. Die meisten AutorInnen sind viel unterwegs, wir machen Lesungen, oft auch Workshops oder Kurse, arbeiten in Schulen mit Kindern an Texten. Nur das eigene Produzieren fällt dann erst einmal flach. Ich selbst finde das eigentlich gut. Man kann ja nicht immerzu Output produzieren, irgendwann braucht man Input. =)
Bei mir würde die Qualität leiden, wenn ich Fließbandware schaffen würde.
Wenn eine Schreibblockade zu lange andauert, rate ich selbst immer, einfach mal zu schreiben. Und selbst wenn es für den Papierkorb ist. Anfangen und schreiben. Das ist wichtig, um den Prozess reinzukommen. Sich zu zwingen, sich auch zu quälen. Nur so kommt man wieder rein und wird wieder eingefangen vom Strudel.

Wenn man so viel mit Büchern zu tun hat, hat man dann noch Zeit und Lust Bücher außerhalb der Arbeit zu lesen? Wenn ja, hast du eine/n Lieblingsautor/in?
Oh ja – ich lese unheimlich gern. Lesen ist die zweite Seite des Schreibens. Es ist nicht nur spannend zu schauen, was die KollegInnen schreiben, es kann inspirieren und Aha-Erlebnisse (im positiven oder negativen Sinne) bescheren.
Ich lese sehr verschiedene AutorInnen. Als JugendbuchautorInnen gefallen mir ausnehmend gut Andreas Steinhöfel und Norma Klein. Im Erwachsenenbereich sind es Joyce Carol Oates und Marguerite Duras.


Antje Wagner hat ursprünglich mehrere Romane und Erzählbände und auch ein Theaterstück für Erwachsene geschrieben, bis sie von ihrer Agentur gefragt wurde, ob sie sich nicht vorstellen könnte, auch mal ein Jugendbuch zu versuchen.
Sie versuchte es, und heraus kam 2009 der mysteriöse Thriller UNLAND, der mit dem ver.di Literaturpreis ausgezeichnet wurde, das Prädikat „Beste 7 Bücher für junge Leser“ von Deutschlandradio und Focus bekam, der Jugendbuchfavorit der „Stiftung Lesen“ wurde und von der Moerser Jugendbuchjury in die Top 20 sämtlicher internationaler Jugendbücher von 2009/10 kam.
Nach diesem Überraschungserfolg folgte SCHATTENGESICHT, ein weiterer All-Age-Roman. Ursprünglich im kleinen Berliner Querverlag erschienen, kaufte Bloomsbury die Taschenbuchlizenz und machte den unheimlichen Psychothriller ab Mai 2012 einem größeren Publikum zugänglich. Wieder folgten mehrere Auszeichnungen. 
Im September 2012 nun erscheint VAKUUM, der dritte All-Age-Roman der Autorin, der bereits vorab für Arbeitsproben mit dem begehrten „Feuergriffel“ ausgezeichnet, einem Literaturpreis der Stadt Mannheim, der literarisch auffallende Jugendliteratur würdigt.
Im Moment macht Antje Wagner eine kleine Schreibpause und geht auf Lesetour. Geplant sind jedoch bereits zwei neue Projekte: Ein Psychothriller für Erwachsene und ein Kinderkrimi.

Antje Wagner lebt in Potsdam, und man kann sie auf Ihrer Website www.wagnerantje.de besuchen.


Kommentare:

  1. Ein tolles Interview ! :O:)
    Die Fragen und Antworten sind echt super ausgewählt.

    Mit Zeitenzauber habe ich gerade erst begonnen, aber es hat mich jetzt schon verzaubert :D Die Atmosphäre ist einfach so schön *__*
    Bei Shades of Grey war ich auch skeptisch. Jetzt bin ich fast durch und es hat mir überraschend gut gefallen. Ja, davor graut es mir auch immer :D Mittlerweile lese ich mir schon keine Rezensionen von solchen "Hype-Büchern" durch. Wenn ich halt nur weiß, dass es vielen gefällt habe ich nciht so hohe Erwartungen ;)

    Dir auch ! Ich hoffe, bei dir sind es auch so schöne sommerliche 30 Grad ! :)

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  2. Antje ist ja auch eine tolle Autorin :)

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